Verabschiedung Karl Sauer

 „Hilfe. die nicht niederdrückt“

war der Leidspruch der Gründerin der AWO Maria Jucharz.

 

Dies war auch der Leitgedanke, der 1990 zur Gründung des Mobilen Sozialen Dienstes Maifeld (MSD) durch die AWO Ortsvereine Ochtendung und Polch führte. Das Ziel des MSD ist, Menschen zu ermöglichen, in Ihrer eigenen Umgebung zu bleiben und einer vorzeitigen Einweisung in ein Seniorenheim entgegen zu wirken. Der MSD bietet Hilfe beim Einkaufen, Reinigen der Wohnung, bei der Wäschepflege, bei Kehr- und Winterdiensten, Hilfe bei der Nahrungsaufnahme, Begleitung außer Haus, bei der Beratung weiterer Hilfen.

 

All diese Aufgaben hatte sich Karl Sauer mit seinem Team bei der Gründung am 05. April 1990 gestellt. Mit Karl und Elli Sauer trafen sich damals Wolfgang Kaschner, Renate und Matthias Severin, Mathias Wirz, Rosina Melzer und Jürgen Neidhöfer, um an der Verwirklichung dieser Ziele zu arbeiten. Wie man sieht, ist es dieser Mannschaft gelungen, den MSD als Institution im Maifeld zu etablieren.

 

Nach 23 Jahren erfolgreicher und sehr guter Arbeit für den MSD Maifeld hat nun Karl Sauer gesagt: „ Es ist genug“. Er hat seinen Dienst als ausgesprochen erfolgreicher Vorsitzender des MSD beendet. Die AWO Vorstände der Ortsvereine Ochtendung und Polch danken Karl Sauer für seine gute Arbeit, die er für den MSD Maifeld geleistet hat.

 

Als Nachfolger ist am 27. Februar 2013 Karl Nachtsheim gewählt worden. Er wird, so wie man es heute sehen kann, bestimmt in die gleichen Fußstapfen wie sein Vorgänger treten und den MSD noch bekannter machen und ihm helfen, seine Aufgaben auch in der Zukunft erfüllen zu können. Das Team, was ihm zur Verfügung steht, ist bereit, weiterhin seine Aufgaben zu erfüllen und neue Herausforderungen entgegen zu nehmen.

 

Hoffen wir alle, dass der MSD Maifeld noch bekannter wird und dass sich viele Bürger an ihn erinnern, wenn sie Hilfe brauchen und ihn in Anspruch nehmen.

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